Von einer Meisterreise

Ein Selbstständiger bezieht Stellung

Ein Solopreneur fängt an, Demonstrationen zu dokumentieren, undemokratische Gedankengebäude zu durchleuchten und Menschen zu fragen, was sie denken. Die Geschichte von Christian Trutz.

In diesem Interview geht es um:

  • Seinen Weg in die Selbstständigkeit
  • Er hat 3 Konzepte:  1 x classic + 2 smarte Konzepte
  • Was geplant und ungeplant lief
  • Seine Reise zu seinem heutigen dritten Tätigkeitsfeld
  • Warum er heute Stellung bezieht
  • Wo er unsere Demokratie in Gefahr sieht
  • Was Haltung für ihn bedeutet
  • Warum dies auch für Deine Selbstständigkeit wichtig ist

Christian Trutz

Christian Trutz ist Software-Entwickler und kennt sich u.a. mit dem Spring Framework aus (einem Framework für Java-Entwickler). Auch ist er passionierter Fotograf und Filmer. Hier erzählen wir Dir die Geschichte, warum er nicht nur professionell als Developer unterwegs ist, sondern sich auch gesellschaftlich engagiert (und wie sich diese Dinge sogar gegenseitig ergänzen). Wir führten das Interview mit ihm im Januar 2024.

Christian Trutz als Sprecher in einem seiner Online-Kurse.

Erste Etappe

Ich liebe es, selbstständig zu sein

Hallo Christian,
Fangen wir vorne an. Du hast einmal gesagt: „Ich liebe es, selbstständig zu sein.“ Das wollen wir genau wissen. Was meinst Du damit?

Ich war über 15 Jahre als Berater (Software Consulting) angestellt, also nicht selbständig, sondern abhängig beschäftigt. Ich habe damals Konzerne beraten – Versicherungen, Banken, Versorger – meistens große bis sehr große Konzerne.

Ich erinnere mich an einen Tag, an dem ich um 4 Uhr morgens aufgestanden bin, mit dem Flugzeug in die Schweiz geflogen bin, um pünktlich um 10 Uhr morgens beim Kunden in Bern zu sein. Um 18:00 Uhr bin ich dann wieder zurückgeflogen und um 23:00 Uhr ins Bett gefallen. Am nächsten Tag um 06:00 Uhr bin ich wieder aufgestanden, um dann mit dem Auto 300 km zum anderen Kunden zu fahren. Ich war in einem System „gefangen“, in dem ich die Ziele erreichen wollte, die mir mein Arbeitgeber vorgab. Ich habe es sportlich gesehen und wollte am Ende des Jahres „gewinnen“, aber leider habe ich übersehen, dass das nicht wirklich meine Ziele waren. Es waren die falschen Ziele für mich, es waren vorgegebene Ziele.

Als Selbständiger kann ich meine Ziele selbst bestimmen, und ich liebe diese Freiheit.

Zweite Etappe

Meisterklasse – Kurs auf smarte Produkte

Christian Trutz in der Smart Business Meisterklasse
Meistertafel der Meisterklasse. Christian rechts.

In dieser neugewonnenen eigenen Freiheit begann die zweite Etappe Deiner Reise. Du wolltest smarter werden. Du warst dazu 2019 in unserer Meisterklasse. Damals warst Du bereits 7 Jahre selbstständig und hattest Dir dort ein Ziel gesteckt: Den Aufbau einer Online Akademie für Spring-Entwickler. Also die Entwicklung eigener smarter Produkte.

Was wurde aus Deinen Plänen?

Ja, das stimmt.

Das Spring Framework ist immer noch mein Hauptthema, aber der damalige Plan, das in einer eigenen großen Spring Academy abzubilden, hat sich als zu aufwändig herausgestellt. Eine komplett eigene Online-Akademie hätte unter dem Strich zu viel meiner Zeit gekostet und ich hätte auch technisch und finanziell zu viel investieren müssen. Das Happy End der Spring Academy war dann, dass ich die Internetdomain spring.academy an ein viel größeres Unternehmen (für einen relativ hohen Betrag) verkauft habe, das jetzt meine Idee in einem viel größeren Maßstab umsetzt.

Du wurdest quasi der indirekte Geburtshelfer der spring Academy, die Du selbst vor Augen hattest. Spannend. Damit hast Du Deine smarten Pläne aber nicht an den Nagel gehängt, sondern bist den kürzeren Weg von A nach B gegangen. Wer sich bewegt, findet auch seinen Weg.

Ja, ich bin einfach smarter vorgegangen. Ich erstelle jetzt meine Online-Kurse im Rahmen von LinkedIn Learning. Dort bin ich direkt bei den Profis, die mein Spring-Wissen nutzen.

Damit hast Du neben klassischen Aufträgen Dein erstes smartes Standbein. Zweite Etappe gelungen.

Dritte Etappe

Christian bezieht Stellung

Du hast aber noch ein weiteres Standbein dazu genommen. Eine Sache, die damals in der Meisterklasse so noch nicht abzusehen war (und auf den ersten Blick mit Deiner Kerntätigkeit als Developer wenig zu tun hat). Und diese dritte Etappe auf Deinem Meisterweg sehen wir uns genauer an. Was ist passiert?

Christian zeigt in der Meisterklasse anderen, wie er Videos schneidet.

Videokompetenz als Start in die dritte Reise-Etappe

Im Rahmen meiner Online-Kurse habe ich mich intensiv mit der Aufnahme von Videos beschäftigt. Ich habe viel über Kameras, Audio und Videoschnitt gelernt. Ich stehe auch gerne selbst vor der Kamera und beschäftige mich mit der Technik, am liebsten im Selbststudium. Ich habe eine Hacker-Mentalität in mir, ich will verstehen, wie Systeme funktionieren, wann sie versagen, wo die Grenzen sind.

Damit hast Du übrigens das Profil eines Solopreneur Content Creators: Du nutzt smarte Werkzeuge, die Selfpublishing ermöglichen. Diese Fähigkeit, sich auszudrücken, half Dir dann, an einer Stelle gesellschaftlich aktiv zu werden. Du hast Deine mediale Kompetenz genutzt, um Gruppen zu dokumentieren, die sich zunehmend demokratiefeindlich gebärden, oft aber das “Wir sind die Demokratie” stark im Munde führen.

Dokumentation von Demonstrationen

Ja genau, Ende 2020, mitten im ersten Corona-Jahr, habe ich mir meine Kamera geschnappt und musste einfach raus. Ich habe mich gefragt: Warum gehen so viele mit häufig abstrusen Aussagen auf die Straße. Was ist da los? Da passierte etwas, was mir Unbehagen bereitete. Aber ich konnte es nicht sofort fassen. So habe ich angefangen, Menschen auf Demonstrationen zu interviewen.

“Marsch der Millionen”, Anti-Corona-Massnahmen-Demo von Querdenker, Frankfurt 2022. Es waren 10 bis 20 TSD Demonstrierende. Foto: Christian Trutz.

Du warst zunächst auf Demonstrationen von Querdenkern. Diese Gruppen hatten auf einmal Lautstärke und Öffentlichkeit. Das hat etwas mit unserer Gesellschaft gemacht. Wie bist Du vorgegangen?

Ich wollte verstehen, was die Menschen bewegt, und habe ihnen einfach ein Mikrofon unter die Nase gehalten und Fragen gestellt. Dabei habe ich festgestellt, dass viele Menschen gerne erzählen, was sie bewegt. Sie wollen gehört werden. Einiges war verständlich, anderes war erschreckend, was ich gehört habe.

Ich weiß, dass Dir schnell aufgefallen ist, dass dort sehr unterschiedliche Gruppen gemischt auftraten. Auch rechte Gruppen, die sich untergeschoben hatten. Plötzlich vereint in einer Ablehnungs-Stimmung, gerade auch in Worten. Du hast irgendwann nicht mehr nur beobachtet, sondern kommentiert, woher abstruse oder gewalttätige Gedanken kommen. Das war der Moment, in dem Du begonnen hast Stellung zu beziehen.

Ich möchte diese Verrohung nicht einfach als gegeben hinnehmen

Ja, meine Eindrücke von den Demos habe ich nicht mehr nur auf Video festgehalten, ich habe angefangen Artikel zu schreiben. Ich habe regelmäßig dokumentiert: Aus 1-2 Demos im Monat wurden dann fast wöchentliche politische Veranstaltungen. Was mich persönlich immer beschäftigt hat und immer noch beschäftigt, ist die Verrohung der Diskussion in den sozialen Medien und auch im realen Leben.

Antifa Demo in Köln. Foto: Christian Trutz

Ich möchte diese Verrohung nicht einfach als gegeben hinnehmen und als neue Realität akzeptieren. Ich will verstehen, was dahinter steckt, was die Sehnsüchte und Bedürfnisse der Menschen sind. Unsere Gesellschaft erinnert mich derzeit an das absurde Theaterstück “Die Nashörner” von Eugène Ionesco. Die Menschen werden immer mehr zu Nashörnern und verlieren ihre Menschlichkeit.

Aus einem Bauchgefühl wird Journalismus

Warum hast Du Dich dann im nächsten Schritt so klar auf die Dokumentation rechter Netzwerke und Gedankengebäude eingelassen?

Ich habe den Eindruck, dass wir in Deutschland einen politischen Rechtsruck haben, der mir Kopfschmerzen bereitet.

Anfang 2022 habe ich dann entschieden, dass Journalismus für mich mehr als nur ein Hobby ist. Ich habe einen OSINT (open-source intelligence) Kurs für Journalisten bei Bellingcat besucht und ein zusätzliches Gewerbe angemeldet.

Wo Du als Developer und White minded Hacker sehr gut aufgehoben bist. Aber noch einmal: Warum dann die Fokussierung Deiner Energie dort auf rechte Gruppen?

Rechte Netzwerke, Gruppierungen und auch Parteien wie die AfD sind für mich eine Gefahr für unsere Demokratie. Sie versuchen nicht nur, unsere Gesellschaft politisch zu unterwandern, sondern sie versuchen auch, die Sprachgrenzen zu verschieben, das sogenannte Overton-Fenster, und nicht nur das, sie haben auch ein sogenanntes Vorfeld, das langsam die Kultur, die Universitäten, die sozialen Medien unterwandert.

Beerdigung von SS-Siggi in Dortmund, Stadtteil Dorstfeld (genannt Nazi Kiez) 2022. Foto: Christian Trutz.

Die Neue Rechte in Deutschland und nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa und auch in den USA weiß, dass sie nicht nur politisch, sondern auch gesamtgesellschaftlich agieren muss, um zu “gewinnen”.

Wo siehst Du dort Deine Aufgabe?

Ich möchte Menschen, die sich nicht tagtäglich mit Politik beschäftigen, abholen und aufmerksam machen und ihnen klarmachen, dass, wenn wir nicht höllisch aufpassen, unsere Demokratie und auch unsere Kultur auf dem Spiel stehen.

Wie real ist die Gefahr, dass andere einen virtuell im Netz angreifen, wenn man Stellung gegen Rechtsradikale bezieht?

Die Gefahr lauert nicht nur virtuell im Netz, sondern auch im realen Leben.

Ich habe Drohungen erhalten, in denen es hieß: “Wir wissen, wo du wohnst”. Diese Drohungen sind sehr einschüchternd und man überlegt immer, ob es nicht besser wäre, aufzuhören. Bisher war meine Antwort immer: Nein, ich werde sie auf keinen Fall gewinnen lassen. Und ich glaube, es ist auch wichtig, dass man sich nicht einschüchtern lässt. Auf der anderen Seite rate ich jedem, wirklich für sich selbst zu entscheiden, wie man in den sozialen Netzwerken agieren möchte. Ich habe schon einige Shitstorms gegen meine Person erlebt und jedes Mal war es wirklich kein Zuckerschlecken.

Ich habe mal eine Grüne Politikerin aus Cottbus interviewt, die etwas laut gegen Impfgegner geworden ist. Das wurde von einem rechten Youtuber ausgenutzt, der ein Video über das Interview gemacht hat, das dann viral ging. Tagelang wurde der Hashtag #SeiNichtWieXXX (A.d.R.: Name ist durch XXX ersetzt worden) auf Twitter genutzt, die Politikerin musste ihren Twitter-Account aufgeben und sogar ihre Tätigkeit bei der Stadt für einige Zeit ruhen lassen. Der Shitstorm wuchs und wuchs, aus einem kleinen Schneeball wurde mehr oder weniger zufällig eine Lawine.

Umgang mit Anfeindung und sollte man Stellung beziehen?

Wie gehst Du mit solchen Anfeindungen um?

Eine einfache Antwort gibt es meines Erachtens nicht. Wichtig ist immer der Kontext. Aber eine mögliche Strategie könnte sein, die Anfeindungen einfach zu ignorieren und ihnen den Wind aus den Segeln zu nehmen. Das funktioniert oft gut, z.B. bei groben ad hominem Kommentaren.

(A.d.R: ad hominem = Es wird nicht auf den Inhalt eingegangen, sondern einfach nur die Person angegriffen. Oder eine Position unterstellt. Zum Beispiel würde gesagt: Christian Trutz sei linksliberal.)

Man kann nicht nicht kommunizieren und wenn ich keine Antwort bekomme, kommuniziert man oft, dass man nicht bereit ist, auf diesem Niveau zu diskutieren.

Eine wichtige Erkenntnis ist auch, dass man aufpassen muss, nicht versehentlich rechtsextremen Kräften eine Bühne zu bieten. Also versehentlich zu glauben, dass man sich in einer echten Diskussion befindet, wenn in Wirklichkeit nur die Gelegenheit von der Gegenseite genutzt wird, um rechte Talking Points in die Öffentlichkeit zu bringen. Es ist auch wichtig, auf die eigene psychische Gesundheit zu achten und sich wirklich eine Pause zu gönnen, falls notwendig.

Was ist in Deinen Augen der wichtigste Punkt, damit Deutschland ein freies Land bleibt?

Eine schöne Frage. Das Wichtigste für unser freies Deutschland ist, dass eine möglichst breite Bevölkerungsschicht den Glauben an die Demokratie bewahrt und sich nicht von populistischen und allzu einfachen Lösungen verführen lässt. Das funktioniert nur, wenn wir die Strategien der populistischen „Verführer“ und „Verführerinnen“ immer wieder durchschauen, aufdecken und bekämpfen.

Würdest Du anderen Selbstständigen raten, neben der professionellen Identität auch gesellschaftlich Stellung zu nehmen?

Die einfache Antwort: Ja.

Die detaillierte Antwort ist, wie immer im Leben, komplizierter. Es ist auch eine Frage des Wie und Wie oft und was wirklich passt. Manchmal hat eine subtile Anspielung eine viel bessere und effektivere Wirkung als das tägliche Posten von Kalendersprüchen. Wie immer kommt es auf die eigene Persönlichkeit an, aber auch auf die Branche und die Position, in der man sich bewegt. Wir alle leben nicht in einer sterilen Business-Welt, unsere Welt ist politisch und kulturell geprägt und es wäre meiner Meinung nach ein Fehler, dies in der eigenen beruflichen Identität zu übersehen oder bewusst wegzulassen. Wir alle sind auch zoons politikons (A.d.R.: politisch-soziale Wesen. Begriff von Aristoteles).

Vierte Etappe

Wie geht es weiter?

Hast Du schon Pläne für die nächste Etappe auf Deiner Meister-Reise?

Die Weltherrschaft natürlich (lach).

Meine drei Kinder sind schon groß, zwei sind schon ausgezogen. Die nächste Etappe wird eher eine Art finanzielles Downgrading sein, d.h. weniger Zeit für Kundenprojekte und mehr Zeit für Projekte, die ich für gesellschaftlich relevant halte. Ich sehe für mich zwei parallele Wege.

  • Zum einen meine Tätigkeit als Tutor für Softwareentwickler z.B. über Webinare und Onlinekurse.
  • Und zum anderen mein politisches Engagement.

Beides ist für mich relevant. Manchmal habe ich genug von den heißen politischen Diskussionen im X-Space (A.d.R.: ehemals Twitter) und freue mich dann darauf, neue Kurse für Entwickler zu konzipieren. Und wenn ich nachts zu viel Zeit in meiner Entwicklungsumgebung verbracht habe, freue ich mich auf das Rausgehen zur nächsten Demo. Beides ist für mich wichtig und ergänzt sich.

Meisterklasse, Meisterbild

Welche Rolle spielte die Meisterklasse 2019 in Deiner Entwicklung? Was ist Dir von dort besonders hängen geblieben?

Ich sehe die Meisterklasse 2019 als einen wichtigen Punkt, wenn nicht sogar als einen Wendepunkt in meiner Entwicklung. Es war eine gute und intensive Erfahrung, mit Gleichgesinnten konzentriert über die eigenen Ziele und Strategien nachzudenken. Es ist extrem wichtig, nicht nur Ziele, sondern die richtigen Ziele zu haben und sich die Zeit zu nehmen, darüber nachzudenken, auch in einem geeigneten Rahmen.

Danke, Christian, für Deine Einblicke und Einschätzungen.


Nachwort

Zunächst einmal wollen wir Christian Trutz Danke sagen für den Mut, ganz nach vorne zu gehen und deutlich zu sagen, was er denkt. Nicht zu schweigen. Denn wir sehen in Russland, was passiert, wenn wir nicht frühzeitg aufstehen und Stellung beziehen.

Dabei ist uns bewusst, dass es nicht immer einfach ist zu sagen: Wann steht man auf? Wann sagt man etwas? Denn nicht jeder, der laut seine Stimme erhebt, verfolgt auch die richtigen Ziele. Daher noch kurz ein Nachwort: In diesem Interview geht es um Haltung. Christian ist ein Beispiel dafür.

Was hat Haltung mit Deinem Smart Business Concept zu tun?

Wir meinen: sehr viel.

Es gibt grob gesagt 3 unterschiedliche Theorien, wie eine Veränderung zum Besseren in unserem Lande (und global) passiert.


Theorie 1
Die Änderung muss von der Politik und den Institutionen kommen:
Regulierung + Gesetze.

Theorie 2
Die Änderung muss von den Bürger*innen kommen:
Verhalten und Alltag.

Theorie 3
Die Änderung muss von der Wirtschaft kommen:
Produktion, Güter, Dienstleistungen.
(Hier sind auch die Smarten Konzepte und Selbstständigen).


In unseren Augen ist die Zeit gekommen, diese drei Ebenen nicht mehr gegeneinander auszuspielen. Es gilt nicht mehr zu sagen: „Die anderen müssen es machen.“ Zur Zeit übernehmen viele Personen (auch aus der sogenannten Mitte), etliche Firmen, viele Selbstständige, viele Organisationen Verantwortung. Als in Hamburg am 19.01. zehntausende ruhig und friedlich gegen Remigrations-Phantasien auf die Straße gingen (Link zu einem Post auf LinkedIn), waren viele dabei, die noch nie auf einer Demo waren.

Es passiert also etwas. Es gibt eine Kraft, die gegen Rohheit und Demokratiefeindlichkeit Stellung nimmt.

Hier setzt für uns die Eleganz von Smarten Geschäftsmodellen an

Du kannst (gerade als smarte Expert*in) zügig und direkt ein Teil der Änderung sein.

  • Du hast mit Deinem Geschäftskonzept diverse Möglichkeiten, Haltung zu zeigen.
  • Haltung zu zeigen muss nicht so aussehen wie bei Christian Trutz.
  • Du musst nicht unbedingt sofort in das Auge des Orkans.
  • Es wird aber Bereiche geben, in denen Du positive Akzente setzen kannst.
  • Subtil, in kleinen Dingen, oder auch deutlicher, wie Christian das tut.
  • Wichtig ist: Tue es. Schweige nicht.

Lohnt sich das?

Wir sind davon überzeugt. Deshalb auch dieser Artikel. Haltung ist politisch, bürgerlich und wirtschaftlich sinnvoll. Wie oben gesagt: Hören wir auf, auf andere zu warten. Wir können nur freies Business mit freien Menschen machen. UND Haltung wird Dir ein gutes Standing im Business bringen. Denn mit wem würdest Du morgen Geschäfte machen wollen? Wir haben uns entschieden.

In diesem Sinne: Sei smart!

Denke gründlich. Differenziere. Bringe die besseren Lösungen. Zeige Haltung.

 

 


Meisterklasse

Auch für solche Fragen ist in unseren Gruppen Platz. Willst Du mehr über die Meisterklasse wissen: Hier findest Du Informationen.

 

 

 

 

 

 

 

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