Karl Gläsle

Frauenkirchensteine.de

Tolle Gruppe, sympathische und kluge Leute, viel Hilfsbereitschaft.

Karl Gläsle geht den Weg vom Designer zum Confiseur. Mit seinen Frauenkirchensteinen schuf er eine Hommage in mamoriertem Nougat an die Dresdner Frauenkirche. Ein Beispiel für gelungenes Storytelling und eine gekonnte Souvenirmarke.

Über die Frühjahrsgruppe 2015 sagte er: „Tolle Gruppe, sympathische und kluge Leute, viel Hilfsbereitschaft und Unterstützung. Das breite Erfahrungsspektrum bringt einen zusammen mit dem Feedback wirklich weiter. Das Zusammenspiel aus Coaching und Intensivseminar war ideal.“

Die Frauenkirche in Dresden wurde im Zweiten Weltkrieg vollständig zerstört. Nur ein Berg von verbrannten Trümmersteinen blieb zurück. Als das Wahrzeichen von Dresden von 1994 bis 2005 wieder aufgebaut wurde, entschloss man sich, in die neue Fassade einige der dunklen Trümmersteine einzusetzen. Als Mahnung an die Vergangenheit.

Die gescheckte Fassade der Frauenkirche, brachte Idee Karl Gläsle auf seine Idee: Eine Hommage an die Frauenkirche in edlem Nougat. Helle und dunkle Nougatsteine in Form und Maserung wie die Steine, der Frauenkirche, kurz „Frauenkirchensteine“.

Vorteile einer Souvenirmarke:

Sie können zu Ihrem Produkt eine Geschichte erzählen, die über Ihr Produkt hinausweist. Bekannte Souvenirmarken sind die Mozartsteine (Salzburg) oder das DDR-Ampelmännchen oder die Souvenirmarke „Heart of Moscow“ der beiden in Moskau geborenen Entrepreneure Marianna und Alexander Elsesser.

Souvenirmarken haben zudem einen Heimvorteil: An dem Standort „ihres“ Wahrzeichens haben sie einen natürlichen Fankreis. Von daher ist es kein Wunder, dass es die Dresdner Frauenkirchensteine auch in die Souvenir-Shops in Dresden geschafft haben.