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Dein Digitales Selbstbewusstsein

Die digitale Haltung für ein Smart Business Concept

In diesem Artikel geht es um:

  • Dein digitales Selbstbewusstsein
  • Wie Du digital selbstbewusst wirst
  • Was dies mit Deinem Erfolg zu tun hat
  • Einige Tipps, wie Du es entwickelst

 

Einführung

Was ist das Ziel?

Mehr Unabhängigkeit

In einem smarten Konzept geht es darum, dass Du nicht einfach nur vor Dich hinarbeitest. Sondern Du entwickelst Produkte, die Dich in einen besseren Workflow bringen. Das gilt für Maker, Händler, Experten, Service-Owner, Kreative etc.

Das Ziel dabei:

  • Du kommst raus aus der Job-Logik
  • Du verdienst mehr
  • Du bist freier und unabhängiger

Dafür gibt es in unserem Programm Werkzeuge wie die Produkt-Treppe® und viele Tipps, WIE Du das angehst:

  • Wie Du Deine neue Rolle definierst
  • Wie Du strategisch mit der Produkt-Treppe® planst
  • Wie Du smarte Services, Education-Angebote etc. entwickelst

Aber man braucht noch etwas anderes

Ein passendes Mindset. Und dieses ist nach unserer Beobachtung der eigentliche Schlüssel, ob Du dranbleibst. Deshalb geht es in diesem Artikel um Dein digitales Selbstbewusstsein.

 

Dein Digitales Selbstbewusstsein

Ein wichtiger Teil Deines smarten Mindsets

Vielleicht hast Du noch nicht darüber nachgedacht: Du hast ein digitales Selbstbewusstsein. Das ist ein Teil Deines normalen Selbstbewusstseins, aber der Spezialbereich (die Haltung), mit der Du Deine digitale Arbeit angehst. Dazu gehören auch Deine Gefühle im Umgang mit Deiner Technik. Dieses Bewusstsein entwickelt sich. Ist also nicht statisch.

Diese Mail bekamen wir von einem Teilnehmer unserer Intensivgruppe ca. zwei Jahre nach seiner Teilnahme:

Ich muss Euch auch noch einmal ein großes Lob aussprechen, dass Euer Vorgehen wirklich gut greift. Wir haben unser Konzept und unsere Produkttreppe weiter ausgereift und ausgebaut, nun sind wir am Skalieren. Wir migrieren auch gerade unser CRM, da wir da an die Limits stoßen und werden Salesforce und ein anderes ERP-System nutzen.

Dieser Mann kommt aus einer Branche, in der das digitale Selbstbewusstsein normalerweise nicht hoch ausgeprägt ist. Und nun schreibt er, wie er selbstverständlich die Grenzen von einzelnen Komponenten auslotet. Da ist etwas gut gelaufen.

Ein solches Digitales Selbstbewusstsein ist nicht sofort da

Mit einem gesunden digitalen Selbstbewusstsein kommst Du nicht auf die Welt. Gerade, wenn Du noch im letzten Jahrhundert geboren wurdest, gehst Du nicht immer gut mit Dir in dieser Beziehung um. Aber auch Digital Natives schauen oft nicht über den Tellerrand ihres Smartphones.

Du weißt nicht, was für ein digitales Selbstbewusstsein Du hast?

Dann achte einmal auf Deinen inneren Dialog (und Deine Gefühle), wenn Dir digital etwas misslingt. Du hast irgendetwas online eingestellt und es funktioniert nicht so, wie Du das wolltest.

Du kannst auf zwei Weisen reagieren:

Du wirfst Dir innerlich Dinge an den Kopf. Du sagst: Das ist mir alles zu viel. Diese Spinner entwickeln die ganze Zeit Dinge, die keiner kapiert. Ich habe das Ganze so richtig satt.

Das wäre ein niedriges digitales Selbstbewusstsein.

Oder Du kannst sagen:

Spannend, warum funktioniert das so nicht? Was kann ich anders machen? Irgendwo muss der Schalter sein, den ich übersehen habe. Das bekomme ich zum Laufen. Und wenn ich das nicht zum Laufen bringe, dann ist das Tool ungeeignet. Dann nehme ich ein anderes.

Das wäre ein hohes digitales Selbstbewusstsein.

In den letzten Jahren haben wir Soloselbstständige mit beiden Haltungen (und allen Schattierungen dazwischen) begleitet. Und rate einmal, welche Haltung für Dich als Smart Business Owner besser ist 😉

 

Schlüssel zum Erfolg

Ein hohes Digitales Selbstbewusstsein

Es gibt einen Zusammenhang zwischen Deinem digitalen Selbstbewusstsein und der Trefferquote im Netz. Hast Du von Dir eine niedrige digitale Meinung, kommst Du bei Herausforderungen nicht so gut durch. Bist Du dagegen „high digital minded“ klappt alles besser. Digitales Selbstbewusstsein ist also wichtig für Deinen smarten Erfolg.

Und jetzt kommt ein spannender Punkt:

  • Digitales Bewusstsein kannst Du aufbauen.
  • Aber es wird ganz selten darüber gesprochen.
  • Bei Selbstachtsamkeit in puncto Deines Körpers gibt es ganze Bibliotheken, wie Du es lernst „in Dich hineinzuhorchen“.
  • Worüber so gut wie nie gesprochen wird – Dein gesundes digitales Selbstbewusstsein.

Das Ganze erscheint hin und wieder unter dem Stichwort „Digitale Bildung“. Als wenn man das wie Mathe oder Schreiben lernen könnte. Genau das ist es nicht. Digitales Selbstbewusstsein ist mehr.

Das ist spannend.

Deine digitale Kopfarbeit ist maßgeblich dafür verantwortlich, ob Du es schaffst, Dein Business-Ding durchzuhalten. Und doch denken wir selten über unsere Haltung zu digitalen Dingen nach. Wir wissen nicht, wie viele Artikel wir schon gelesen haben über Psyche und Social Media (was das mit Dir macht und so). Aber wir können uns an keine Publikation erinnern, die über das grundlegende digitale Selbstbewusstein handelte: Wie Du mir Dir umgehst, während Du Deine digitalen Tools bedienst.

Zu Deinem Digitalen Mindset gehören im Kern zwei Dinge:

  • Dein digitales Selbstbewusstsein
  • Dein digitales Systembewusstsein

Hast Du beides und bringst das gut zusammen, wird es Dir gelingen, Dein smartes Ding zu etablieren. Hast Du keins davon, wirst Du am Ende eher das Handtuch werfen. Das ist die Beobachtung aus den letzten Jahren Begleitung von Solopreneuren (oder smarten Teams, siehe Zitat oben).

 

Die drei Etagen des Digitalen Selbstbewusstseins

Stelle Dir Dein digitales Selbstbewusstsein wie ein Haus mit drei Etagen vor.

In diesem Haus geht es um viele technische Details und Tools. Der digitale Umbruch ist spätestens mit Corona in die nächste Runde gegangen. Bildlich gesprochen wurden in diesem digitalen Haus wieder einmal viele Möbel umgerückt. Ja, dieses Haus hat ein starkes Eigenleben. Jeden Tag kannst Du irgendetwas Neues begrüßen. Tools gibt es immer mehr und sie können immer mehr.

  • Memberspot hat jetzt auch eine Communityfunktion
  • Zoom hat jetzt neuerdings ein Whiteboard
  • Auf Instagram ist dieses oder jenes neu möglich

Wie reagierst Du?

  • Wie gehst Du mit den neuen Dingen um?
  • Steckst Du auf?
  • Oder bist Du digital selbstbewusst?
  • Zuversichtlich, dass Du das zusammen bekommst?

Die drei Etagen in Deinem digitalen Umgang

Wie Du darauf reagierst, hat grob gesehen etwas damit zu tun, auf welcher der folgenden drei Ebenen Du Dich bewegst. Etage Null wäre der digitale Analphabet. Das bist Du nicht, sonst würdest Du diesen Artikel nicht lesen. Darüber bist Du hinaus. Aber stelle Dir einmal die Frage, ob Du mit einem Teil Deines Mindsets noch auf Etage eins wohnst.


Digitales Selbstbewusstsein – Erste Etage

  • Du traust Dir zu, digital einen Text zu schreiben
  • Du traust Dir zu, digital eine Mail zu versenden
  • Du traust Dir zu, digital ein gängiges Programm zu bedienen

Das ist das digitale Niveau eines Facharbeiters. Damit kannst Du gut an einem festen Arbeitsplatz bestehen, an dem sich wenig ändert. Sobald sich aber im System irgendetwas verschiebt, rufst Du nach dem System-Administrator.

Wahrscheinlich spürst Du schon: Das ist nicht schlecht, reicht aber nicht aus, um ein Smartes Konzept aufzubauen. Recht hast Du. Um ein digitales System zu bauen, musst Du „eine Etage nach oben klettern“.


Digitales Selbstbewusstsein – Zweite Etage

Auf der zweiten Etage hast Du mehr Ausblick und Übersicht. Du traust Dir zu, strategisch digital quer über verschiedene Tools, Geräte und Plattformen zu arbeiten und im Zweifel auch einzelne Komponenten auszutauschen und diese zum Laufen zu bringen. Das ist ein gewachsenes Selbstbewusstsein im Umgang mit Systemen.

  • Das ist ein höheres digitales Selbstbewusstsein.
  • Genau um diesen Grad der digitalen Kompetenz geht es.

Digitales Selbstbewusstsein – Dritte Etage

Diese erwähnen wir hier nur zur Vollständigkeit. Du brauchst sie bei einem smarten Konzept nicht.

Auf der dritten Etage traust Du Dir zu, ein digitales System auf Code-Ebene zu verstehen und neu zu programmieren. Das wären die Software-Developer.

So tief wollen wir aber gar nicht hinein. Für ein smartes Konzept tun wir so viel, wie nötig. Aber auch nicht mehr. Wir nutzen Komponenten und bestücken diese auch. Wir halten aber eine Grenze ein. Wir gehen nicht bis in die dritte Etage. Den eigentlichen Code fassen wir bewusst nicht an. Das lassen wir andere tun.


Habe das Bewusstsein eines digitalen Systemgestalters

Richte es Dir gut in der zweiten Etage ein. Sieh Dich als Profi-Anwender:in, die Systeme einrichtet und sie zum Laufen bringt. Baue Dir Dein System. Rücke die Möbel um, wenn etwas nicht mehr passt.

  • Du kannst digital schalten
  • Du traust Dir das zu
  • Du kannst quer über verschiedene Teil-Systeme arbeiten
  • Du kannst Systeme updaten und Komponenten austauschen

Digital selbstbewusst bedeutet: Du hast das Vertrauen, dass Du es kannst. Fühlst Du das, wird es Dir viel besser gelingen, Dein Smartes Konzept zum Laufen zu bringen und dann auch zu skalieren.

Dieses digitale Selbstbewusstsein spielt übrigens vor allem in Experten-Konzepten und Erlebnis-Konzepten eine große Rolle. Oft sind klassische Experten oder Kreative es nicht gewohnt, eine „digitale Existenz“ zu haben. Sie arbeiten noch via Visitenkarte und Face 2 Face. In einem echten Raum: Sie haben hohes Selbstbewusstsein. Wechseln sie in den digitalen Raum: Plötzlich sinkt die Energie, sie trauen sich nur noch einen Bruchteil dessen zu, was sie vorher selbstverständlich geboten haben.


Digital selbstbewusst ist mehr als Know-How

Dein digitales Selbstvertrauen, gestalten zu können, ist der smarte Schlüssel, um dranzubleiben.

  • Warum reicht es nicht, einfach zu wissen, wie Du es tust?
  • Warum schreiben wir von „Selbstbewusstsein“?

Antwort: Digital kompetent zu sein, ist heute ein Mindset. Es ist ein Selbstbewusstsein. Es ist mehr als Wissen. Das ist der Grund, warum wir ein soloagiles® Mindset und Methoden lehren.

  • Warum?
  • Weil Dein Wissen schnell veraltet.
  • Selbstbewusstsein aber nicht.

Gehst Du z.B. ein Jahr lang nicht in ein Programm hinein und öffnest es dann neu, kann es sein, dass die Ansicht in keiner Weise mehr dem entspricht, was Du kanntest.

  • Digitales Wissen hat eine geringe Halbwertszeit.
  • Dein Wissen von gestern ist wenig wert.

Also verfällt Dein Wissen ständig. Wie reagierst Du darauf? Die Anwort ist nicht: Jeden Tag überall alles auf Vorrat zu lernen. Das wäre geistloses Pauken. Du schläfst nicht mit den Softwarebüchern unter dem Kissen abends ein. Selbstbewusst zu sein, bedeutet: So locker drauf zu sein, dass Du bei Bedarf das lernst, was gerade ansteht. Und innerlich fühlst: Das bekomme ich dann mit einer guten Methodik auch wieder hin.

  • Klingt gut.
  • Fühlt sich aber nicht immer gut an.

Veränderung nervt

Bei weitem nicht alle gehen auf die zweite Etage des digitalen Selbstbewusstseins hoch. Weil es zunächst anstrengend ist. Und wenn Du glaubst, alle Solopreneure klatschen täglich vor Freude in die Hände, weil sie plötzlich einen Account wechseln oder andere Dinge updaten müssen.

  • Das ist nicht so.
  • Ständige Veränderung stresst.

Auch ist es nicht so, dass der schöne, tolle Fortschritt alles besser macht. Nicht jede Software wird besser. Nicht jede Funktion brauchst Du wirklich. Nur weil Du digital selbstbewusster wirst, heißt dies nicht, dass die digitale Arbeit keine Kraft kostet. Sie kostet High-Level nur viel weniger Kraft, als wenn Du Low-Level hineingehst.

Bewusste Haltung entscheidet

Unterscheide also zwischen:

  • dem inneren Level (Deiner Haltung), mit dem Du in Deine Tools gehst, und
  • dem Kraftaufwand (wie viel Zeit und Energie verbraucht eine Tätigkeit).

Auch mit einem hohen digitalen Selbstbewusstsein hast Du nicht endlos Kraft. Zum digitalen Selbstbewusstsein gehört daher auch der gesunde Umgang mit Pausen. Wenn Du irgendwann den Kopf unter den Schultern trägst und den Bildschirm nicht mehr sehen kannst: Digital Detox ist angesagt. Raus aus der technischen Parallelwelt und rein in das „normale Leben“.

Aber sich zurückzuziehen, Pause zu machen und das nichtdigitale Leben zu genießen, ist etwas anderes als seinen Kopf in den mentalen Sand zu stecken.

  • Du willst erfolgreich sein und nicht beidrehen.
  • Also nimmst Du eine bewusste Haltung ein.
  • Es geht nicht nur um Deine Inhalte.
  • Es geht auch darum, digitale Systeme zu meistern.

Und hier ist genau die Weichenstellung, die bei Dir oft zwischen Erfolg und Nichterfolg entscheidet.

Niedriges digitales Mindset

  • Ich kann das nicht
  • Ich will nichts Neues mehr sehen
  • Lasst mich in Ruhe

Hohes digitales Mindset

  • Ich bin offen für gute neue Tools
  • Ich suche die Dinge, die mich voranbringen
  • Ich bin flexibel. Geht A nicht, dann wird B gehen
  • Ich traue mir zu, verschiedene Tools zu verbinden

 

Einige Digital Mental Tipps

Wie Du Dein Digitales Selbstbewusstsein stärkst

Du kannst mentale Achtsamkeit lernen. Auch digitale mentale Achtsamkeit. Gehst Du die Etage nach oben, bekommst Du über die Zeit ein immer höheres digitales Selbstbewusstsein. Bleibst Du auf Etage 1 passiert das nicht! Du bleibst quasi mental im Keller.

Ein hohes digitales Selbstbewusstsein bedeutet aber nicht, dass Du sofort alles kannst. Ein hohes mentales Niveau macht Dich erfolgreicher, aber nicht zum digitalen Superman.

Checke einmal bewusst auf Etage 2 ein

Wir begleiten seit Jahren Selbstständige und Gründer:innen, ihre smarten Systeme aufzustellen. Dabei haben wir sehr unterschiedliche, faszinierende Menschen kennengelernt. Jeder ist anders. Auch bei digitalen Skills. Da sind Vollblutprogrammierer (Etage 3). Andere waren bisher wenig hinter den digitalen Kulissen unterwegs (Etage 1). Die meisten sind schon in der Etage 2 angekommen. Aber nicht bewusst. Irgendwie sind sie dort reingestolpert.

  • Mach einmal einen Digital Mental Check
  • Bist Du bewusst in Etage 2 angekommen oder eher per Zufall?
  • Wenn Zweiteres, dann ziehe Dein Digitales Mindset noch einmal nach
  • Entscheide Dich für ein hohes digitales Selbstbewusstsein!

Haushalte mit Deiner digitalen Kraft

Bist Du bewusst auf Etage 2 angekommen, bedeutet das nicht, dass Du Dich an alles sofort rantrauen musst. Du kannst Dich bewusst für ein einfacheres System wie z.B. Jimdo entscheiden (das aber durchaus mächtig ist), oder holst Dir bewusst ein anspruchsvolleres System (das dann aber auch mehr Kraft zieht).

  • Wähle Deine Tools also auch weiterhin gemäß Deiner Ziele und Deines jetzigen Könnens.
  • Zum digitalen Selbstbewusstsein gehört eine gute Selbsteinschätzung dazu.
  • Greife in das Regal und hole das digitale Werkzeug heraus, dass Dir jetzt gut in der Hand liegt.
  • Hast Du noch wenig Know How, holst Du Dir nicht sofort die Technik der absoluten Freaks.
  • Mit jedem Monat digitaler Praxis lernst Du weiter. Du wirst flüssiger in Anwendungen.

Hast Du dann mehr Erfahrung und auch ein stärkeres digitales Selbstbewusstsein, kannst Du auch schon einmal eine monatelange digitale Lernstrecke (mit entsprechend vielen Rückschlägen) wegstecken. Dich also an Systeme heranwagen, die mehr Einarbeitung verlangen.

 

Fazit

Dein digitales Selbstbewusstsein ist wichtig. Weil wir immer wieder sehen: Du kommst besser mit Deinem Smart Business klar, wenn Du im digitalen Mindset auf Etage 2 bewusst angekommen bist.

Hier noch einmal kurz die wichtigsten Punkte:

Sei digital achtsam

  • Achte z.B. auf Deinen „inneren Dialog“ gegenüber den Tools
  • Und ja, Du sprichst mit denen 🙂
  • Indem Du mit Dir innerlich darüber sprichst
  • Und Du hast eine Beziehung zu Deinen Werkzeugen
  • So wie ein Handwerker seine Werkzeuge schätzt (oder auch nicht)

Sei digital selbstbewusst

  • Bringe Dich in eine gute digitale Haltung
  • Gehe bewusst nach oben auf Etage 2
  • Das hat übrigens nichts mit Alter zu tun
  • Es gibt junge Menschen, die in Etage 1 stecken bleiben
  • Und es gibt 60-Jährige, die Digital High Level sind

Lerne in Etappen

  • Entschließe Dich bewusst, aktiv zu lernen
  • Lass Dich von Rückschlägen nicht aus dem Ruder werfen
  • Notiere Dir wichtige Dinge, sei systematisch
  • Pflege Netzwerke, die Dir helfen
  • Sei aktiv, sei Gestalter mit Deinen Tools

Sei selbstbewusst, gehe aber mit Bedacht

  • Unterscheide zwischen Haltung und Kraft
  • Auch mit hoher Haltung hast Du nicht endlos Kraft
  • Wähle Tools gemäß Deinen Fähigkeiten und Zielen
  • Traue Dir nicht sofort alles zu
  • Wähle gemäß Deines Reifegrades
  • Vertraue Dir, dass Du die nächste Anwendung lernen kannst
  • Bist Du über ein Tool hinausgewachsen: Wechsle mit Bedacht

Vertraue Dir. Wir trauen Dir mehr zu, als Du vielleicht in dieser Minute denkst. Denn wir haben die Unterschiede gesehen, die passieren, wenn jemand von Etage 1 zur Etage 2 wechselt. Drei Jahre später sieht die Welt anders aus: Smarter, leichter, kompetenter. In diesem Sinne: Sei digital selbstbewusst. Du kannst smarte Konzepte zum Laufen bringen.

 

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